Eins, zwei, drei - bitte lächeln!

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(c) snowstars.net

Heute haben wir einen Gastbeitrag von einer guten Freundin von uns, der Helena. Mehr Infos zur Helena findet ihr unter dem Beitrag. Helena ist als SnowGrafin für das Wintersport-Portal www.snowstars.net unterwegs und berichtet hier von einem typischen SnowGrafen-Tag. Zur Erklärung: SnowGrafen sind wintersportbegeisterte Hobbyfotografen, die Wintersportler beim Skifahren, auf der Hütte und beim Après-Ski fotografieren.

Kamera im Gepäck? – Check
Snowcards griffbereit? – Check
Gute Laune? – Check

Der Skipass wird in der Jackentasche verstaut, ich springe ganz easy mit meinen Snowboard-Boots die Treppen vom Bus hinunter auf den weichen Schnee. Ach, schön wie der Schnee knirscht und so hell strahlt, dass die ersten Blicke auf die noch leere Skipiste ein wenig schmerzen. Aber es ist ein eher angenehmer Schmerz, denn ich weiß: heute geht es auf den Berg!

Aber im Gegensatz zu vielen anderen Wintersportlern besteht meine Mission heute nicht nur daraus, die besten Pisten oder die stimmungsvollsten Après-Ski Bars ausfindig zu machen. Nein, ich werde heute nach fröhlichen Menschen Ausschau halten, um sie fotografieren zu können. Denn ich bin eine Snowgrafin! Wie, was ist denn das? – Ganz einfach, ich werde über den ganzen Tag verteilt verschiedenste Leute ansprechen und ihnen die Möglichkeit bieten, sie zu fotografieren. Die abgelichteten Leute können ihr Foto am nächsten Tag auf der Website www.snowstars.net anschauen und sogar kostenlos downloaden. Ein toller Service für die Wintersportler, wie ich finde, die dadurch eine perfekte Erinnerung an ihren Tag im Schnee haben.

Und was springt dabei für mich raus? Na ja…, erstens natürlich ein super Tag auf der Piste. Außerdem wird mir der Tagesskipass zur Verfügung gestellt und ich bekomme 30 Euro für die Fotos! Perfekt, so kann ich meine Leidenschaft Snowboarden mit meinem Hobby, Leute zu fotografieren, verbinden. Was will man mehr? Ich jedenfalls bin happy.

Natürlich finden diese Foto-Aktion nicht alle Wintersportler im Skigebiet toll, man kann es halt auch nicht jedem recht machen. Die meisten jedoch sind begeistert und lassen sich sehr gerne fotografieren. Denen stecke ich dann eine meiner „Snowcards“ zu, auf der ausführlich beschrieben wird, wo und wie man sein Foto im world wide web finden kann. Viele sind sogar richtig kreativ und “posen” in die Kamera oder schneiden Grimassen. Mit manchen kommt man kurz ins Gespräch und so lerne  ich immer wieder neue Leute kennen. Sobald ich die gewünschte Anzahl an Bildern von Leuten und Landschaft geknipst habe, schnalle ich mir mein Snowboard an, mach meinen iPod an und düse die Piste hinunter.

Am Abend zu Hause angekommen muss ich die SnowPics noch “hochladen”, damit die Leute schließlich ihr Foto am nächsten Tag finden können. Ich schaue mir also noch einmal meine Ausbeute an. Meist bin ich ganz zufrieden und hoffe, dass die Fotografierten es ebenfalls sind, wenn sie meine Bilder am nächsten Tag auf www.snowstars.net anschauen und sich hoffentlich mit einem Lächeln im Gesicht an ihren Tag im Schnee erinnern.

So endet ein schöner, erfolgreicher und wirklich auch kostengünstiger Tag im Schnee. Vielleicht hat jemand von euch ja selbst Interesse daran, SnowGraf oder SnowGrafin zu werden. Wichtig ist auf alle Fälle, dass ihr offen auf Leute zugehen könnt. Hier sind die Infos zu SnowGrafen. Ich kann es nur empfehlen….:-)

Und hier geht es direkt zu einer SnowGrafen-Galerie von Helena.

Über die Autorin:
Helena ist 20 Jahre jung und hat mit dem Skifahren im Alter von 8 Jahren angefangen, mit 13 Jahren hat sie dann aber das Board für sich entdeckt. Ihre ersten Schwünge machte sie in Grün, Bayerischer Wald, nicht weit entfernt von ihrerer Heimatstadt Regensburg. Helena ging nach dem Fachabi 2010 für ein Jahr als Au-Pair nach Amerika, dort boardete sie auch schon in Burlington, Vermont, dem Ursprungsort von Burton. Seit Oktober 2011 arbeitet Helena als Praktikantin bei Alpin Team Marketing+Services. Im kommenden Wintersemester hat sie dann vor, “online-medien-management” zu studieren. Ihre Hobbys sind Volleyball bzw. im Sommer Beachvolleyball spielen, im Winter natürlich Boarden. Außerdem geht sie gerne auf Konzerte und Festivals und sie reist sehr gerne.

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Feedbacks zu Eins, zwei, drei - bitte lächeln!:

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  • katja sagt:

    Großartig! Leider boarde ich nicht, obwohl ich es ja schon gern doch noch probieren würde! Aber ich hab halt noch andere Hobbys (z.B. Volleyball :-) ). Hört sich jedenfalls gut an – der Job! Bitte mach noch viele schöne Fotos, denn ich schau sie mir gern an – auch wenn ich (noch) nicht Snowboarde!

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