Nach dem Winter ist vor dem Winter

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Die Zeiten haben sich geändert. Der Wintersport ist nicht nur im Winter möglich. Skiverrückte können auch im Sommer Skifahren. Natürlich ist es schöner, sich dem Wintersport im Winter hinzugeben. Aber was machen die Skiverrückten bloß im Sommer? Skifahren im Sommer klingt eher schräg – für Wintersportler aber nicht selten. Für die Verrückten gibt´s oben auf den Gletschern zum Beispiel in Österreich ein Pistenvergnügen über 365 Tage. Man muss nur etwas höher hinauf, um in circa 3.250 Metern Eiserlebnisse zu bewundern.

In der Schweiz, Italien, Frankreich und Südtirol klappt das Skifahren in circa 3.600 Metern Höhe. Nicht nur das Skifahren ist ein Erlebnis; auch die Snowboarder kommen auf Ihre Kosten. Ihr möchtet in Deutschland bleiben? Dann solltet ihr zum Skifahren auf die Zugspitze. Die Sonne scheint auf dem höchsten Berg Deutschlands (knapp 3.000 Meter). Besonders die Tiefschneefans werden ihre Freude auf dem Gletscher haben.

Ihr wollt auf keinen Berg? Dann geht doch in eine Skihalle. Die Skihalle ist besonders groß, schlauchartig und in die Länge gezogen. Der Raum ist überdacht. Das Gefälle des Bodens beträgt in etwa bis 35 Grad. Das kleinste Gefälle beträgt in etwa zehn Grad. Eine Klimaanlage hält die Temperatur immer konstant und sie bleibt bei circa zwei bis fünf Grad Celsius. So kann immer Kunstschnee produziert werden. Es ist kaum zu glauben, aber die längste Indoorabfahrt beträgt 640 Meter.

Die Skihallen gibt es mittlerweile in vielen Städten Deutschlands und sind leicht über das Internet zu finden. So können die Skiverrückten die Zeit bis zur nächsten Saison überbrücken und niemand braucht auf seinen Wintersport verzichten. (Dieser Artikel ist gesponsert  von dem Ratgeberportal helpster.de)

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